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Quellmarkt Belgien

Herkunftsmarkt Belgien; Photo: Erich Westendarp / pixelio.de

Belgien TJ 2019/20

  • Belgien liegt im Sommer auf Rang 5 mit 2,6% Marktanteil im Tiroler Gästemix und im Winter auf Rang 6 (3,3%)
  • Hohe Zuwächse bei den Ankünften (+33%) als auch bei den Übernachtungen (+15%) im Vergleichszeitraum der letzten 20 Wintersaisonen; im Sommer hingegen starke Abnahme im Jahresvergleich, bei den Ankünften (-15%) und Übernachtungen (-31%)
  • Rückgänge bei Nächtigungen und Ankünften im TJ 2019/20 sowie im Jahresvergleich sind zurückzuführen auf den Ausbruch der COVID-19-Pandemie im Winter 2019/20 und die damit verbundenen globalen Reiseeinschränkungen und Lockdowns der Länder; Sommer stärker betroffen als Winter
  • Winter dominiert deutlich mit 65% Anteil an Nächtigungen
  • Top 3 Urlaubsregionen im Winter: Ötztal Tourismus, Paznaun-Ischgl, Mayrhofen - Hippach
  • Top 3 Urlaubsregionen im Sommer: Ötztal Tourismus, Lechtal, Tiroler Zugspitz Arena
  • Überdurchschnittlich hohes BIP pro Kopf (€ 41.460 im Jahr 2019)
  • Hauptreisezeit im Jahr 2020: Im Winter die meisten Nächtigungen im Februar; nächtigungsstärkster Monat im Sommer war der Juli
  • Knapp 6 von 10 belgischen Übernachtungen in Österreich werden in Tirol generiert

 

Aktuelle Entwicklung des belgischen Marktes

Ankünfte
Winter 2019/20:          140.500 (-25%)
Sommer 2020:            73.300 (-37%)
TJ 2019/20:                 213.800 (-30%)

Übernachtungen
Winter 2019/20:          766.400 (-26%)
Sommer 2020:            405.200 (-35%)
TJ 2019/20:                 1.171.600 (-29%)


Die aktuellen Monatsstatistiken finden Sie unter dem Menüpunkt Statistik.

 

Interaktive Statistik

Interessiert Sie ein Vergleich zwischen einzelnen Herkunftsmärkten im Zeitverlauf oder benötigen Sie spezielle Grafiken für eine Präsentation? Dies ermöglicht Ihnen unsere Interaktive Statistik.

 

Kontakt:
Marktforschung der Tirol Werbung
mafo@tirolwerbung.at

 

Tipps zur Marktbearbeitung

  • Dem belgischen Gast ist die persönliche Betreuung sowie auch gute Qualität wichtig. Dafür ist er gerne bereit, mehr zu bezahlen.
  • Die Ansprache der Flamen sollte auf Flämisch, Englisch oder Deutsch passieren, aber nicht auf Französisch.
  • Flamen und Wallonen dürfen schon alleine aufgrund der Sprachen nicht über einen Kamm geschert werden.
  • Kulinarik ist dem belgischen Gast sehr wichtig – er ist ein Genießer.

Kontakt:

Markt- und Netzwerkmanagement, Tirol Werbung

Die Markt- und Marketing­experten des Hauses. Bearbeiten 13 europäische und drei Übersee-Herkunftsmärkte für den Tiroler Tourismus. Kümmern sich dabei unter anderem um die Reise-PR, Blogger- und Social-Influencer-Relations. Koordinieren die Wetteroffensive, das Marketing der 5 Tiroler Gletscher-Kooperation, die Fluglinien-Kooperationen sowie übergreifende Marketing­ko­ope­rationen.

 

 

 

Headerbild: Erich Westendarp / pixelio.de