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Quellmarkt Belgien

Herkunftsmarkt Belgien; Photo: Wolfgang / pixelio.de

Fact Sheet Belgien

  • Im Sommer (2,8% Marktanteil) und im Winter (3,7%) jeweils auf Rang 6 der Quellmärkte
  • Tourismusjahr 2016/17: 1,6 Mio. Nächtigungen (-2,7%), 287.000 Ankünfte (-0,1%)
  • Positive Nächtigungsentwicklung in den letzten 20 Jahren im Winter (+44%), während der Sommer rückläufig war (-14%)
  • Winter mit 62% dominierende Saison
  • Top 3 Urlaubsregionen im Winter: Ötztal Tourismus, Paznaun-Ischgl, Mayrhofen-Hippach
  • Top 3 Urlaubsregionen im Sommer: Lechtal, Ötztal Tourismus, Tiroler Zugspitz Arena
  • Überdurchschnittlich hohes BIP pro Kopf (€ 37.500 im Jahr 2016)
  • Hauptreisezeit war im Jahr 2017 im Winter der Februar vor März und im Sommer Juli vor August
  • Knapp 6 von 10 belgischen Übernachtungen in Österreich werden in Tirol generiert

 

Aktuelle Entwicklung des belgischen Marktes

Im Winter 2016/17 stiegen die Ankünfte (+1,6%) während die Übernachtungen (-0,9%) aus dem belgischen Quellmarkt leicht abnahmen. Im Sommer 2017 waren sowohl die Ankünfte (-2,4%) als auch die Nächtigungen (-5,3%) stärker rückläufig. 

Die aktuellen Monatsstatistiken finden Sie unter dem Menüpunkt Statistik.

Kontakt:
Julia Vögele B.A., Marktforschung
Tel.: +43.512.5320-236
julia.voegele@tirolwerbung.at

Tipps zur Marktbearbeitung

  • Dem belgischen Gast ist die persönliche Betreuung sowie auch gute Qualität wichtig. Dafür ist er gerne bereit, mehr zu bezahlen.
  • Die Ansprache der Flamen sollte auf Flämisch, Englisch oder Deutsch passieren, aber nicht auf Französisch.
  • Flamen und Wallonen dürfen schon alleine aufgrund der Sprachen nicht über einen Kamm geschert werden.
  • Kulinarik ist dem belgischen Gast sehr wichtig – er ist ein Genießer.

Kontakt:
Mag. Denise Krug, Marketing Belgien
Tel.: +43.512.5320-664
denise.krug@tirolwerbung.at

 

 

Headerbild: Wolfgang / pixelio.de